Teil eines Werkes 
1 (1801) Bemeeerkinger om det engelske Landbrug
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das Pferd allezeit in der Rinne zwiſchen den Furchen ge- hen kann, ohne einen Fuſs auf das gepflügte Beet zu fetzen, weder beym Ausſäen noch beym Gäten der Saat.

3) Daſs die Saat von ſelbſt ohne einige Aufficht re- gelmäſsig aus dem Saamenkaſfſten fällt.

4) Daſs der Baum, an welchem die Röhren befeſtigt ſind, bis zum Haken L. an der Achſe der Räder, aufge» hoben werden kann,'wodurch die Röhren am Ende des Ackers, ohne einige Mühe oder Beſchwerde für den, der über die Maſchiene die Aufſicht führt, von der Erde ge- halten werden können.

5) Daſs ie an einer ſteilen Anhöhe auf- und nieder- geführt, und der Saatkaſten in Uebereinſtimmung damit erhöht oder niedergelaſſen werden kann, ſo daſs die Saat ordentlich ausgeſtreuer wird.| Der Saamen im Kaſten wird mit einem Deckel überdeckt, um ihn vor Wind und Regen zu ſchützen.

Dies ſind die Vortheile in Rückſicht der Säemaſchie- ne, die doch nicht ſo groſs ſind als der Nutzen, den die Hackmaſchiene Fig. 2. gewährt. Mit dieſer kann man acht bis zehn Acres Ackerland an einem Tage mit einem Mann, einem Knaben und einem Pferde, für den unbe- deutenden Aufwand von 6 oder 8 d. für den Acre, be- hacken. Die Hackmaſchiene reinigt die Saat;weit beſſer vom Unkraut, als wenn dieſelbe Arbeit mit der Hand gemacht würde.

Nach den Verſuchen im Groſfsen, die in Gegenwart vieler Herren mit meiner Hackmaſchiene gemacht ſind, darf ich behaupten, daſs, bey einem richtigen Gebrauch meiner Säe- und Hackmaſchiene, der gröſste Farm im Königreiche ſo rein von Unkraut gehalten werden kann, als irgend ein Garten es bedarf; und dies mit einem Vor- theile, der die Abgabe vom Boden überſteigt.

Beſchreibung der Säemaſchiene Fig. I. AA, zwey Stangen, an der Räderachſe befeſtigt, zwi- ſchen denen das Pferd zieht, ſo daſs es in der Rinne ge-«