von hinten dar, wenn ſie zum Gebrauch. zuſammenge- ſetzt iſt.
Wenn das Pferd an die Maſchiene geſpannt iſt, muſs man nachſehen, ob die Ketten oder Zugſtränge gleich lang ſind; im entgegengeſetzten Fall ilt der Gang der Maſchiene wackelnd. Geht das Pferd in der Rinne, ſo muſs die nähere Seite etwas kürzer ſeyn,
Wenn die Maſchiene vom Hofe aufs Feld heraus, oder zurück gefahren wird, muſs der eiſerne Haken 47 auf den Haken LZ aufgehängt ſeyn, wodurch die Röhren von der Erde aufgehoben werden, Wird dis Maſchiene auf einem unebenen Wege gefahren, ſo werd2n aus Vor- ſicht der Baum CC und gie Räderachſg mit einem Strick zuſammengebunden; dadurch verhindert wan, daſs die Röhren bey. einem unerwarteten Stoſs keinen Schaden leiden.
Das Korn oder der Saamen wird in den oberſten Saa- menkaſten gelegt, gleichviel in jede Abtheilung.
Die Schaalen*) am Cylinder find zu vier verſchie- denen Größen, und durch No. 1, 2, 3, 4 unterſchiedeo.
No. 1. Die kleinſten Schaalen ſind(weiſs gemahlt) für Saamen von"Lucerne, Klee, Rapfaat, und'werden 2 Pfd. auf einen Acre ausfäen; ebenfalls für Turnipsſaa» men, wovon ſie 1 Pfd. auf einen Acre ausſtreuen wer- den. Die übrigen Schaalen, die nicht gebraucht wer- den, weil ſie zu groſs ſind, werden mit weichem Leim verſtopft. 3
No. 2, find(roth gemahlt) für Weitzen.
No. 35(grün gemahlt) für Gerſte.
No. 4»(gelb gemahlt) für Bohnen, Erbſen, Hafer und Wicken.
Die Maſchiene ſäet dünn oder dick, ſo wie die ſchmalen Rinnen zwiſchen dem oberſten und unterſten
*) Die Schaalen ſind kleinen Taſſen gleich, die gröſßsten nicht gröſser als das Aeuſserſte eines Daumens. Es folgen mit der Maſchiene 4 Sätze von Schaalen, von verſchiedener Gröſse,
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