Teil eines Werkes 
1 (1801) Bemeeerkinger om det engelske Landbrug
Entstehung
Seite
218
Einzelbild herunterladen

218

zwiſchen jeder Reihe, und die Koſten davon beliefen ſich auf 3 s. 6 d- für den Acre.“

„Von der in Reihen geſäeten betrug die Ausſaat einen Buſhel und drey Gallons für den Acre(2 Schipp und 3 Viertel auf 6 Schipp Landes); und ich erndte- te davon 56 Buſhels und 3 Gallons auf den Acre(14Ton- nen und 3 Viertel.)*“

„Von der auf gewöhnliche Weiſe mit der Hand ge- ſäeten, war die Auzſa2at drey Buſhels und fünf Gal- lons(7 Schipp und 1 Viertel) auf einen Acre, und ich erndtete nur 36 Buſhels oder 5 Gallons vom: Acre. Es war dies alſo nur veunfältig, oder beſtimmter 9 Tonnen, I Schipp und 1 Viertel.“

„Der Vortheil der in Reihen geſäeten Gerſte im Ver- hältniſs zur andern war alfo ungefähr 20 Buſhels aufden Acre(5 Tonnen auf 6 Schipp Landes) auſser der Erſpa- rung von beynahe 2 Buſhels Ausſaat.“

London den loten Februar 1786.

John Anſtruther.

Ich halte es nicht für nöthig, hier mehrere Beyſpie- le anzuführen, da wir in der Folge Gelegenheit erbal- ten, näher davon zu reden. Nur dies wollen wir hinzu- fügen, daſs die Saamenarten, die man in England am häufigſten in Reiben ſäet, und bey welchen man über den Nutzen und Vortheil davon am meißten übereinſtimmt, Weitzen,'Erbſen, Pferdebohnen und Tur- nips ſind. Mit einem Worte, da, wo man es für nö- thig hält, die Saat zu gäten und zu behäufen, weil man fich einer Pflughacke, oder einer Maſchiene mit Schau- feln zwiſchen den Reihen bedienen kann, anſtatt der langfamern und koſtbarern Weiſe, mit der Hand zu gä- ten und zu behäufen.

Ein Zwiſchenraum von 18 Zoll if unnöthig und ohne Zweifel ſchädlich. j

[4/