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„Nach meiner Erfahrung" kann ich das Säen in Rei- hen als ſehr vortheilhaft empfehlen. Allein nach den Schwierigkeiten, die ich dabey kennen gelernt habe, glaube ich kaum, daſs es allgemein werden wird. Uns fehlt eine Säemaſchiene, die einfach in ihrer. Zuſammen- ſerzung, ſtark, und zugleich wohlfeil iſt. Sollten wir ſo glücklich ſeyn, dieſes Hinderniſs gehoben zu ſehen, ſo hoffe ich, daſs mit der Zeit jede Saat in Reihen geſäet werden wird.“
„Die Saat, die in Reihen geſäet iſt, kann beſſer durchlüftet werden, und der Landmann kann ſeine Saat beſſer mit der Hand und dem Häufeeiſen gäten, ohne zu befürchten!, daſs ſie niedergetreten werde. Denn das Gärten der Saat iſt eine Hauptſache beym Anbau des Wei- zens und der Pferdebohnen.“
Wir wollen einen andern nicht minder zuverläſzigen Verſuch über den Unterſchied der in Reihen, und der mit der' Hand geſäeten Gerſte anführen. Der Verſuch iſt von Herrn John Anſtruther, Baronet, angeſtellt, und in einem Briefe an die DAR ANGE ZUN SIG ERAÄNGHSEE in Bath mitgetheilt. Er findet ſich abgedruckt in Bath Sac.] Pap. Vol. IIL. p. 390.
Meine Herren!
„Ich ſende Ihnen hier eine Nachricht von einem Ver- ſuche, der gemacht iſt um das Produkt der in Reihen ge- ſäeten Gerſte, gegen die mit der Hand geſäeren, zu ver- gleichen, Die Verſuche waren auf demſelben Acker, zu derſelben Zeit angeſtellt, und es fand kein merklicher Unterſchied unter den Erdarten Statt.
»„vSie können verſichert ſeyn,'daſs die mitgerheilte Nachricht in jeder Rückſicht zuverläſsig iſt.“
„Die Saat war in Reihen gelegt, achtzehn Zoll*)
*) Wo ich Weitzen oder Gerſte in Reihen geſäet, geſeh-n habe, iſt der Raum zwiſchen jeder Reihe nur 6 bis 9 Zoll geweſen,
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