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2) Hafer.
3) Turnips.
4) Hafer mit Grasſaamen, und dann zur- Gräſung ausgelegt.
Wir haben uns in der Anleitung zum Plaggenverbren- nen auf die Behandlung ſolches Bodens in England ſchon weitläuftiger eingelaſſen. Die angeführte Saatfolge em- pfiehlt Young*).
Saatwechſel auf ausgetro>netem Moor- boden.
Der Moorraſen wird abgeſtochen, getrocnet und ver- brannt, die Aſche über's Land geſtreut, und nach einmali- gem Pflügen Rabſaat geſäet, welches entweder auf dem Felde abgegräßt wird, oder zum Fruchktragen ſtehen bleibt. Nach dem Rabſaat nimmt man zwey Haferſaaten, worauf das Land auf 6 bis 7 Jahre mit Raigras und Klee aus- gelegt wird. Darauf wird der Raſen-von neuem verbrannt. Alsdann iſt der Saatwechſel folgender:
1) Rabſaat, wozu mit Aſche von dem verbrannten Raſen gedüngt wird. 2) Hafer. 3) Hafer. 4)= 10) Raigras und Klee zur Gräſung. Oder: 1) Turnips, wozu mit Aſche von dem verbrannten Raſen gedüngt wird, 2) Hafer mit Grasſaamen. 3)=-8) zur Gräſung, oder auf immer. Dieſe
* 2) Youngs obfervations on the preſent ſtate of tlie waſte Lands» London 1771,
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