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4) Hafer. 5) Kartoffeln, wie oben.! Dies iſt die, ſchottiſche Wirthſchaftsmethode um Edin burgh, kis
Die ältere ſchottiſche Methode war nach Robertſon: 1) Weißen in Dünger. 3) Erbſen oder Pferdebohnen. 3) Gerſte. 4) Hafer,
Dies war damals ein ganz paſſender Saatwechſel, als noch weder Klee noch Futterkräuter angebaut wurden. Der Dünger beförderte den Wuchs des Welßens, worauf dann eine reinigende Saat, als Erbſen, Pferdebohnen, Wicken folgte, welche das Land zur Gerſte und Haferſaat zurecht machten. Freylich wird das Land durch die vielen Saa- ten ausgemergelt, bleibt aber dv< dabey immer rein und Fann das» was-es an ſeiner Kraft verlohren hat, durch Dünger. wieder"gewinnen.
Der Saatiwechſel,' den man für leichten. Boden für dienlich hält, iſt nach der verbeſſerten Wirthſchaftsmethode
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folgender:.n) 1) Turnips in.Dünger. 4) Hafer.
'2)-. Gevſte mit) Klete 5). Brache.
3) Klee. 6) Weißen.
Oder, wie er in Sumpfert gebräuchlich iſt: 1) Turnips.- 4) Erbſen. 2) Gerſte.„51. 755), Oeklic« 3). Trifolium, oder Raigras. 7 „3. Dieſe Wirthſchaft rühmt Yo ung ſehr.
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