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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
Entstehung
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173
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: I Ih fen von den vorhandenen Arten und Abarten aber hierzu er» "0 fNN70G ſeyn werden, wird ſich bei FOVCSEICHF aufs 10 merkiamer Beobachtung, verbunden mit einer mehr»| 1 finde jährigen Erfahrung, wohl von ſelbſt ausweiſen. von Nind» ſechs und (chgattun-

Bis hierher bin ich dem Verfaſſer wieder getreu

y iv=- eden mir gefolgt. Was derſelbe nun ferner von Seite 208

160 Vieh, bis 220 über die Kennzeichen des Alters der verſchie- Gebir- denen Hausthiere und über die Zucht der Kaninchen, ) Hhen der Eſel und Mauleſel, der Ziegen und Damhirſche erhalten und des Federviehes anführt, bin ich aus dem Grunde eiche ſich übergangen, Theils weil es ganz bekannte Sachen, es nördlis Theils weil dieſe Materien ſehr unvollſtändig abge- von edett handelt ſind, da der Verfaſſer ſelbſt eingeſicecht, daß ich ſollte es ihm an hinlänglichen Kenntniſſen dieſer Thierar- Yyorfſhirer ten fehle, und er ſie daher nur um der Ordnung den Dd willen namenilich mit aufgeführt habe. Daß der Verfaſ- daßjenige ſer bei den Hauschieren zugleich mit über das Damwild der Juſel ſpricht, kommt daher, weil man in England dieſes Endzwele Wild in eingeſchloſſenen Thiergärten gleich zahmen in jedem Heerden hält.=- Schließlich will ich nur noch des ) und Do Verfaſſers lezte Worte in folgendem anführen.Daß: det find)unter ailen Thieren, von welcher Gattung hr wartſie auch ſeyn mögen, diejenigen, welchedie eldekleinſten, feinſten, und reinſien Knochen

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