=- EE=- 3 Muß 4 Zul diefe Gränze der Vollfommenheit überſchritten haben, vorfen; oder ſind ſie auch weniger thätig, verhältnißmäßig weniger iM, daß die Fraftvoll, und überhaupt weniger im Stande harte und 1, welche dine ermüdende Arbeiten auszuſiehen. Wir finden, daß all aben*), Gj große Pferde weit eher ermüden, als die von mittelmä inen gewiſſe Figer Grüße; fie ſind viel langſamer in ihrer M7 mag es nicht den Krankheiten mehr ausgeſeßt, und werden daher man Fann weit eher unbrauchbar. Beita Rindviehe und den Scha- en Shieren, fen finden wir allgemein, daß die großen am weichlich- | vielen anz ſten und den Krankheiten am meiſten unterworfen ſind, hAtniß der auch mehr und beſſeres Futter erfordern, ſich langſamer attung ane anmäſtien, ſchlechteres Fleiſch für die Schlachtbank lie- ten ift, Ale fern, und auch die Winter und die rauhen Jahrevzeiten ße überſchrei- nicht ſo gut ertragen, als die wohlproportionirten. ht der Gröfe, Daher ſind es; dieſe wohlproportionirten hüd-
1 welchem fi!„ſchen Thiere, welche wir der Aufmerkſamkeit der
Viehzüchter empfehlen; überhaupt aber wollen wir ihnen
JE ae daß die mitte anrathen, ſowohl die männlichen als weihlichen die Rode' Individuen von dieſen auszuwählen, oder wenigſiens 9 Grillen u ſie aus denen heraus zu ſcheiden, welche ihnen fo nabe (es als möglich kommen. Daß unſere Viehzüchter ſo lange
edehandler jeht abgehalten worden ſind, die ſchäßharſten Arten auszu-
Zuß bis 5 ZU
pte ſondern und ſie von einander zu unterſcheiden, rührt id auferorenb wohl vielleicht mit daher, daß man ſich ſonſt bloß be- an hierauf 10% ſirebte, das größte Vieh jeder Gattung zu erzielen; jg nahl im 6017 dieſer Grundſaß war ſv allgemein angenominen, und pen augefün verblendete uns dergeſialt, daß wir darüber gar nicht id.
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