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Georg Culley über die Auswahl und Veredlung der Vorzüglichsten Hausthiere / aus dem Englischen mit Anmerkungen von Franz Daum ; mit Kupfern von Witte
Entstehung
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hebel von Das Rind- und Hammelfleiſch des dünnknochigen Ne NR zur: Biehes iſt feinfaſeriger, und das Pfund deſſelben wird lahtharf viel theurer verkauft. Dem Conſumenten iſi es mehr jäſter, el: werth, als das von anderm Viehe, weil es mehr und en, welcher beſſeres Fleiſch und weniger Knochen enthält; und verſchiedene nimmt man an, daß die Armen in theuern Zeiten ge- neitte Dayf zwungen ſind, das gröbſte und ſchlechteſie Fleiſch zu iges Vieh kaufen, ſo iſt ihnen dieſes verhältyißmäßig mehr werth, ettwerdens als das von dem dickknochigen Viehe: denn obgleich es ) über die ſehr grobfaſerig iſt, ſo iſt es doch feinfaſeriger, als das ud ſie von von dem andern Viehe, und enthält weit weniger Kno- terſuchung<en. Kurz, das Fleiſch von dieſem feinknochigen Viehe

velcher ſein iſt das, wohlfeilſie und beſte Eſſen, ſowohl für den Rei- he Art und chen als für den Handwerker und den Armen.

Selbſt in Hinſicht auf Pferde, welche zum Zuge vder zum Reiten gebraucht werden ſollen, glaube ich, ſind im Allgemeinen diejenigen die beſien, bei welchen in Rückſicht ihrer Knochen und ihrer Carcaſſe, oder in ihrer Form überhaupt das zweckmäßigſte Verhältniß Statt findet, und die übrigens von mittelmäßiger Größe ſind. Man kann annehmen, daß das große, ungeſchicfte, ſchlendernde 5 Fuß 4 Zoll bis 6 Fuß hohe Pferd ſich am beſten ftr Frachtkarren, Frachtwagen 2c. ſchickt. Wiv wiſſen aber, daß Pferde von dieſer Größe weder zum Reiten noch vor dem Acerkarren und dem | Pfiuge zu gebrauchen ſind, und daß, went zu obigem , und dew Zwecke Ein Pferd gebraucht wird, zu leßterm wenigſiens

ſt, wenn 8 tteß, plum einbringen, | er erſieres | Preis ein dyum, voy erlande und von größere für gehalten gochen dur) 8, Kühen)

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