<= 1 5 ORE| j Veivogen ſchlechter geworden ſind; wie ſie ehemal8 waren. Die IE: hmäßer Urſache hat wahrſcheinlich ihren Grund in unſern auf-| 4 jens in mertkſamern Unterſuchungen, durch welche wir ſchwieri- R ſie glay- ger in den Begriffen der Vorzüglichfeit gewdrden ſinds j hafen und wenn wir dieſe Kenntniſſe auf der einmal angefan- ſ jem jeht genen Laufbahn verfolgen, ſo werden wir in unſern Ur- y IEEE theilen über das Wieh täglich belimmter und vorur-[4 111 dieſen EU SEELE n . Wir wohl beleibt iſt, ohne dabei fett zu ſeyn,) und 3) in dem Zus. mehtere ſtande ſeiner Feiſtheit, in welchem es den höchſten Grad h und der Vollkommenheit erlangt hat. Nur durch das faſt täglich eil, obe wiederholte Anfühlen eines Stück Viehes in dieſen drei Zu- ben als 1 ſtänden oder Perioden ſeines Zunehmons iſt man in! Stande, eich ſie ſich diejenige Kenntniß zu verſchaffen, zufolge welcher mant daß das eine unglaubliche Fertigkeit erlangt, gleich im erſten Augett-/ 1 liegt bliFe des NAnfühleuns eines Thiers beſtimmen zu können, ob ſſenbar es beim Mäſien fett werden wird oder nicht, und ob es den aben Grad der Feiſtheit in einem kürzen oder langen Zeitraum daher erlangen wird. Die Viehzüchter in den mittelländiſchen ſo fett Grafſchaften ſind hierin äußerſt geübt; doch ſind die Unter- ebung ſchiede der Vorzüglichkeit eines Stück Viehes jekt zu einem füdm, ſoichen hohen Grade der Subtilität geſtiegen, daß ſelbſt die werden. erfahrenſten Viehzüchter(wie ich es bei der jährlichen Aus- x nicht, fiellung zu Derby beobachtet habe) in ihrem Urtheile zuwei- endliche len zweifelhaft ſind, welchem Stück Vieh ſie den Vorzug ner mit zuerkennen ſollen, Dieſes iſt aber ohne Zweifel ein ſicheres 1. Kennzeichen, wie weit man es jekt in England in der Ver- für die edelung und Vervollfommnung der Vieharten gebracht hat. betrag! Eu BViehzutet wenn er hur Parteilichkeit ARGH, 100), iſt gewiß uur im Stande über ſein ſelbſt gezogenes Vieh ein
mid richtiges und beſtimmtes Urtheil zu fällen. Wi


