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und auf Kalkſtein, Mergel oder Kreide liegt, dürfen gar nicht gekalft' werden.== Wo die Ober? fläche eines Feldes ungleich iſt, Erhöhungen und Ver- tiefungen hät, muß man den höher liegenden Boden (ver leichter und magerer iſt), ſHwäcer, den tief liegenden Boden(der feſter und fetter iſt), ſtärfer kalfen. Die allergrößte und dauerndſte“ Wirkung hat der Kalk auf abgewäſſertem'Torfnioor- Boden. Führt man da in zureichender Menge Kalk auf; ſo bringt er in der ganzen Maſſe gleichzeitige und gleich- förmige Gährung und Verweſung hervor. Vermiſcht man den Kalk hinlänglich mit dieſem Moorboden, ſo entſteht die reichſte, faſt nicht'zu erſchöpfende Damm- erde daraus.=- In dem andern Boden muß mit Dunger und durch gehdrige Wechſelfolge der Früchte nachgeholfen werden, wenn der AFer nicht erſchöpft werden ſoll.=='Man führt auf einen Morgen ſchweren Boden von 180 Quadrat/-Ruthen 8 Fuder zu 10 Ber- liner Scheffel. Hier zu Lande ſind auf 160 Quadrat- Ruthen 24 bis 30 Raſtadter Simmern genug. Die Engländer führen" auf den Acre 4 bis 500 Büſchel, welche aber den bewundernswürdigſten Effect hervor? bringen.
Anmerkungen.
41. Herr Tennart hat neuerliH durch Erfah- rung bewieſen, daß es zweierlei Kalkſteine zum Ge- brauche des Feldbaues gebe. Beſteht der Kaif aus zwei Theilen Magneſia(Bittererde) und aus drei
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