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ben u. ſ. w., die bei der Anpflanzung dom angegoßen werden müſſen, iſt unſer Dungpulver von beſonderer Kraft. Die Arbeit des Angießens muß ja, vor wie nach und überall gebräuchlich, ſeyn und bleibt die- ſelbe. Ob nun mit der La>e oder Jauche unſers Dungpulvers oder mit reinem Waſſer die Pflanzen angegoßen werden, wird jeden wohl gleich ſein fon- nen, und um ſo mehr, da er durch das Einmax- lige Angießen mit dieſer La>e alles Düngens überhoben iſt, ſei das Land auch wie es will, und unbedüngt.;
Das Verhältniß zum Angießen iſt, daß vier Pfund, ungefähr eine Meße troFnen Dungpulvers in 42, bis 14 Quart Waſſer aufgelöſt werden.
Bei Kartoffeln, die feiſten Dung verlangen, fann man die Hälfte Waſſer zur Verdünnung der angegebenen Maſſe nehmen. Iſt die Kartoffel ge- legt, ſo füllt man das Ste>loH damit, und aller übrige Vordung fällt weg.
Leute, die Scheffelweis nur“ihre Kartoffeln zu eigenem Mundvorath auslegen, und ihre Arbeit dabei ſelbſt thun, denen rathe ich dieſes Verfahren beſon- ders an.
Bei Auslegung von Wiſpeln und Maltern iſt und wäre dieſes freilim zu umſtändlich, allein auch hierbei, wenn vie Kartoffeln auch nach der


