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leicht“ aufgeldſt, und hinweg geſchwemmt, und. bliebe es auch auf dem Lande, würden wir doch wenigen Er- folg durc; die erlittene Verdüngung ſehen, die das oben- und'aufſtehende Waſſer macht, da es mit dem Waſſer tiefer in die Erde eindringen wird, als die Wurzeln unſerer' Früchte, die NGEN daraus zie hen ſollen, reichen.
Es folgt hieraus, daß bei tro>nem Wetter oder heißen Sommertagen nur dann das Dungpuülver auf ven AFer gebracht werde, wenn ein Regen mit Ge- wißheit vorauszuſehen iſt, alſo vor und mit dem Regen geſäet werde. Denn
1) löſet ein nur mößiger Regen dieſes Pulver leicht auf und theilet dem Lande und den Wurzeln der früchtebringenden Gewächſe ſeine treibende
< Kraft mit..“;
2) auf leichtem, flugſandigem Boden fann der Wind weder ein Verwehen noch Forttreiben und Zuſammenwehen des angewandten Dungpulvers verurſachen, und bei zu vermuthendem oder während eines mäßigen Regens iſt man beim Ausſäen vergewiſſert, daß das ganze"Feld überall und gleich bedungt iſt und bleibt.
Naß angewandt, bei Pflanzungen von Garten- Gewächſen, als Kohl, Kohlrabi, Kraut, Kohlrü-


