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Die Fäſſer mit der Jauche werden nun zur Kalkldſch-Pfanne gebracht und auf einen daneben ſtehenden Bo> gelegt, um durch Ziehung des Zapfens ohne große Umſtände ſo viel ein und zulaufen zu laſſen, was und wie man es braucht.'
Bei dem dien Koth in der obern Tonne halte ih mich weiter nicht auf, denn den weiß der Landmann ohne weitere Zubereitung in Garten und Feld recht wohl anzuwenden. Sind die Tonnen voll, ſo werden ſie auf der Miſt- oder Dungſtätte umgeſtürzt,'mit einigen Eimern Waſſer ausgeſpült, einem ſtumpfen Beſen ausgefegt und wieder unter die Brille gebracht.
Wer indeß, wie es oft bei Tageldhnern der Fall iſt, weder Ziege nom Schwein halten und haben kann, folglich ohne Dung- oder Miſtſtätte iſt, das Die des Koths aber do< auch gern benußen möchte, dem rathe iM an, das Die mit dem Dünnen zu ver- miſchen, und wie oben angeführt, zu verfahren, und alles zu Pulver zu machen. Angenehm aber iſt dieſe Arbeit nicht.
Der Sculze und Inſpector, wie mehrere, waren nun vollfommen zufrieden, keiner aber machte mir mehr Freude, als der junge Schullehrer, der den anweſenden Tiſchler bat, ihm beizuſtehen, und gleich drei Apparate anzufertigen. Drei? riefen mehrere. Ja drei, und


