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das Plaßen der Sporangiumwand frei werden(Abb. 4).
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Die Vermehrung der Pilze.
am Mycel abgeſchnürt ſondern im Jnnern beſonderer Zellen, der& ſogenannten Sporangien gebildet werden. Ein Sporangium 7/74 iſt eine mehr oder weniger kugelförmige Zelle, welche an einem Sporangienträger) ſibt. Der Inhalt zerfällt in Sporen, die durch
Werden in den Sporangien nicht Sporen, ſondern bewegliche- Schwärmſporen(Zooſporen) gebildet, ſo nennt..man..ſie..Z00- /5-y ih
ſporangien. Der Kartoffelpilz(Phytophthora) beſitzt jolc<he Ver-/((4) mehrung8organc.
Ab5. 6. Poeronospora Alsinearum, Befrüchtungs- 7(9) vorgang. a Antheridium; 8ch Befruchtungsfortſatz; MACD. 02 Oogonium, von vem Aſte h des Mycels m bereits|. Abb. 7. Claviceps purpurea, Sklc- durc) eine Querwand getrennt; p 00osphaoro; 0 hellere rotiengewebe vom Rande des Skle- Plasmapartie; 08p O0ospore. Na< de Bary. rotiums. Nach von Tavel.
- Iſt da8 Sporangium ſchlauchförmig und enthält es eine konſtante Zahl von acht(bei einzelnen Pilzen auch vier) Sporen, ſo nennt man das Sporangium einen A8ku8, die Sporen A3ko- ſporen.(Abb. 5.) Alle Pilze, welche jolc<he A3ci haben, nennt man As8comyceten.
Eine andere wichtige Form der Fortpflanzung iſt die Baſidien- bildung. Als Baſidie bezeichnet man einen vier- oder einzelligen Konidienträger, der eine beſtimmte Form hat und eine beſtimmte Zahl, meiſt vier, Konidien(Baſidioſporen) auf Keinen Stielchen (Sterigmen) abſchnürt. Die Pilze mit Baſjſidien heißen Baſidtomyceten,


