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Die Infektion durch Pilze.
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geſunden Teile der Pflanze übergreifen und dieſe zerſtören. Solche Pilze bilden den Übergang von den Saprophyten zu den eigentlichen Paraſiten, d. h. zu den Pilzen, die geſunde Pflanzen befallen und deren Gewebe zerſtören können.
Die Infektion durch Pilze.
Das Eindringen des paraſitiſchen Pilzes in die Wirtspflanze, die Infektion, kann auf verſchiedene Weiſe vor ſich gehen. Einige Pilze, 3. B. die Mehltaupilze, dringen überhaupt nicht völtig in die Nährpflanze ein; ſie wachſen viel- mehr mit feinen Fäden(Mycel) auf(REISEN der Oberfläche und ſenden nur kurze| t Fortſäße, ſogenannte Hauſtorien TV| (Abb, 1), in das Gewebe der Nähr-„IX pflanze. Hauſtorien ſind alſo kurze Mycelfortſäße von mannigfacher Ge- ſtalt, vermittelſt welcher der Paxaſit ſeine Nahrung aus der Wirts8pflanze j<öpft. Im Gegenſaß zu dieſen epiphyten. Paraſiten ſtehen die endophyten, d. h. die, welche nicht oberflächlich, ſondern in dem Gewebe der Wirtspflanze leben.
Wir haben uns nun mit der Frage zu beſchäftigen, wie die zarten Pilzfäden in das Gewebe Abb. 1. Hauſtorien. Nach Laubert. einer Pflanze eindringen können.
Eine Reihe von Pilzen vermag nur verwundete Pflanzen anzu- greifen; man hat ſie de8halb Wundparaſiten genannt. Andere
wieder dringen durch die natürlichen Eingangspforten, die Spalt- Öffnungen, in das Gewebe der Pflanze ein. Eine dritte Gruppe von Pilzen bevorzugt die Stellen dex Epidermis, an welchen zwei Zellen zuſammenſtoßen; ſie lo>ern den feſten Verband zwiſchen beiveit Zellen und dringen auf dieſem Wege ein. Endlich gibt es no<4 Pilze, die an beliebigen Stellen die Epidermis durchbohren (Abb. 2). [15X
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