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'-gdn anderen Männern geholt, die Sdhne' gehen in| die Welt hinaus und treiben ſich in Krieg und Frieden, in Luſt und Unluſt wild darin herum. Wenn nun die Sitten verdorben, das Glü> ver- ſpielt, ja wohl das Leben verlohren wird, ſo denkt man mit Wehmuth an das ſtille und beſchloſſene Gläd des väterlichen Hauſes zurück; aber zuleßt ſpricht man? je nun, einmal muß Freiheit doch beginnen, kann das Arge im väterlichen Hauſe nicht umkommen, ſo kann auch das Herrliche ſich va nimmer entwi>eln. CEben ſd ſtehen wir, wenn wir einige Jahrhunderte zurückbliken. Die Vorz mundſchäft und Vaterſchaft der Prieſter hätte auf= gehört, man ſirebte nach freier" und ſelbſtändiger Entwicelung, und kündigte ihnen den Gehorſam auf.- Daß nun tolle Geſchichten, Getümmel, Verz wirrungen und Umkehrungen ſich begaben, iſt na- türlich; denn die Proben der Freiheit müſſen durch= gemacht werden. Wer die hierar<iſchen und prieſter= lichen Dinge und ihre EntwiFelung von Unfang an betrachket und ſtudiert hat, der lernt aus Jo2= hannes und Paulus, was der Heiland der Welt und ſeine Lehre bedeuteten:? nemlich die Aufhebung und Verrufung aller Saßungen und Aeuſſerlichkeis ten in dem, was man Religion nannte, die Ber- ründigung des unbekannten Gottes, die Stiftung eines unſichtbaren Reiches höhiien Glaubens und grdßeſter Freiheit. Das Geſetz der Knechtſchaft und Furcht ward verrufen, und das Cvangelium der Freiheit und Liebe ward gegeben. Abey die Welt war noch zu kindiſch und leiblich geſinnt, und das Goſetz wuchs in der<riſilichen Kirche wieder zu einem di>en äuſſern Leibe an, worin zuleßt alle Triebe, Gelüſte, Laſter und Sanden irdiſchgeſinnter Menſchen erſchienen. Immer hatte in jedem Jahrhundert das fromme Herz einzelner Frommen dagegen proteſtirt,- und die" Hierarchie


