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wie Noth-und'Zufall eben trieben. J< venke, dies geſchah. auch deswegen, weil das Chriſten- hum;-- das"nothwendig“' zu Geiſt, zu geiſtiger Erfenntniß, und zum Himmel hintrieb, uns den Leib, die leibliche. Erfenntniß,. unddie Erde zu ſehr vergeſſen,'oder. wenigſtens nicht mit dem ſcharfen Aüge- anſehen ließ, womit wir nach innen und nach oben ſchaueten.= Jest beginnt die Welt einen neuen Zeits-
xaum, ſie beginnt ihn durch uns, durch:das Volt
der Jdeez das größe» Fegefeuer iſt; offen, und reißt ſelbſt diejenigen in ſeine Flammen, die'nicht Den freien«Muth haben, ſelbſtmächtig hinein? zuſpringen; die“ himmliſchen und die irdiſchen Dinge, das-Verſtandesleben wund das Vernunft» leben müſſen! jeßt"ſtrenge'geſchieden. werden, damit beide in einem höheren Verein auf ewig einträchtigtſich wieder"verbinden? können! Die Zeit iſt'da, wo“auch: die Erde, und was zu- nächſt auf' dem feſten"Boden der“Erde"ruht, nach“ewigen- Geſeßen für alle künftige Zeiten eingerichtet und» beſtimmt werden! ſoll. Went der Menſch„ſein"Verhältniß als-/Grdenweſen des. Dienſtes und als Himmelsweſen» der. Freiz Heit beſonnen und flar- erfannt hat, ſo) iſt, die Stunde da, daß ein feſter. Staat, ein heiliges Geſeßs, ein unverdrehbares Recht aufgerichtet und erhalten werden Fann.» Die Halbheiten, 1die Vermiſchungen; die Ungefähre, die; Proben== Furz, alle Pfuſcherei und Verwirrung, hören auf, ſo wie erfannt wird, was vorher faum


