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Versuch eines Beweises, daß die Pferderennen in England so wie sie jetzt bestehen, kein wesentliches Beförderungs-Mittel der bessern edlen Pferdezucht in Deutschland werden können / von C.F.W. von Burgsdorf Königlicher Landstallmeister von Ostpreußen und Litthauen ...
Entstehung
Seite
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Der Araber Godolphin war zuerſt das Cigenthum des Herrn Coke, welcher ihn an Herrn Williams, Wirth in St, James Caffeehaus, gab, der ihn wiederum dem Lord Godolphin ſchenkte.=- Ex war Pro- bierhengſt bei den Stuten des Hobgoblin in den Jahren 1730 und 1734, und da der Leätere verweigerte, die Boxana zu de>ken, wurde dieſe dem Araber zugeſellt, welche von die- ſer DeXung Lath gebar, das erſte Pferd, das der Araber Godolphin erzeugte. Cs würde überflüßig zu bemerken ſeyn, daß er mehr zur Verbeſſerung unſeres Blutes beigetragen hat, als irgend ein anderer Beſchäler vor oder nach ſeiner Zeit, =- es iſt ebenfalls unnöthig, alle ſeine Abkömmlinge aufzu- zählen; er war außerdem der Vater von Cade, Begulus, Blank, Babraham, Bajazet, Old England 2c. 26.3 es war mit ihm kein Geſchlechts- Regiſter herüber gekommen, und es iſt auch nicht bekannt, von wo er urſprünglich eingeführt worden.= Cs heißt,> daß Herr Coke ihn aus Frankreich brachte, und daß er wirklich einen Karren in den Straßen von Paris gezogen haf. Der Verfaſſer will hier das Ge- ſchlechts- Regiſter der Roxana geben, der Mutter von Lath und Cade, mit dem Araber Godolphin, um zu zeigen, wie voll von ausländiſchem Blute dieſe Pferde waren, Cade war nicht ein ſehr guter Renner, welches der Verfaſſer dem Um- ſtande zuſchreibt, daß Cade ſeine Mutter verlor, als er zehn Tage alt war, und. künſtlich: aufgezogen wurde; aber er zeigte ſich als einen unſerer beſten Beſchäler( der beſte Beweis von gutem Blut), er war der Vater von Matchem, Changeling, Young Cade und vieler andern berühmten Beſchäler und