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Versuch eines Beweises, daß die Pferderennen in England so wie sie jetzt bestehen, kein wesentliches Beförderungs-Mittel der bessern edlen Pferdezucht in Deutschland werden können / von C.F.W. von Burgsdorf Königlicher Landstallmeister von Ostpreußen und Litthauen ...
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matiſch, die Leßtern abgezehrt und verhungert ſeyn.== Und wenn ſelbſt dieſe Araber mit Recht auf ihren eigenen Pfcrde- ſtamm nicht zu ſtolz wären, um irgend eine fremde Kreuzung zu geſtatten, ſo iſt er der Meinung, daß nur reines Blut daſelbſt auf die Länge. ausdauern könnte,= Von hier alſo entnehmen die Perſer, Türken, Tartarn 2c. ihr beſtes Blut, und von da ſtammt auch, nach ſeiner Meinung,- entweder direct oder indirect, unſer beſtes Blut her,= Es iſt die herrſchende Meinung, daß die in der leßten Zeit eingeführ- ten fremden Pferde nicht ſo gut als die früheren ſind, aber iſt dieſer Schluß] durch die Erfahrung bewährt?=- Unſer Verkehr und Einflußrhat ſich über den ganzen Oſten. ausge- dehnt, und daher bieten ſich jeht weit mehr Gelegenheiten und Erleichterungen als früher dar, die beſten arabiſchen Pferde zu erhalten; aber dieſe Race iſt jeßt ſo wenig geſchäßt, daß wenn der ſchönſte Araber, welcher je geſehen worden, mit dem tadelloſeſten Geſchlechts= Regiſter nun in dieſes Land gebracht würde, ſo würde wahrſcheinlich nicht Cine gute Stute ihm zugeſchickt werden.= Viele unächte Araber ſind ohne Zweifel in. den leßten Jahren mit den glänzendſten Stamm- Regiſtern in England eingeführt worden, ganz ab- weichend von dem wahren Charakter, Blut und Urſprung des in Rede ſtehenden Thieres; aber er würde auf irgend ein Stamm-Regiſter ſehr wenig Werth ſetzen, das nicht durch gül- tigere Beweiſe. bekräftigt wäre, als diejenigen, welche er ge- wöhnlich geſehen hat.=- Viele Araber, mit welchen er ſehr gut bekannt war, und welche gewöhnlich Pferde von den perſiſchen und arabiſchen Seegeſtaden nach Indien zum Ver-