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anders her, Gern können wir ihnen dieß zugeſtehen, denn ihren Rennen, als Spiel“ſo wohl berechnet,“ und dem damit verbundenen Außerordentlichen treu nachzuahmen /“ würde uns doch nie gelingen. Aber auch ihnen wird's nicht gelingen, ſich von ihren Fehlern in der Pferdezucht los zu machen, und im ernſlen Kampf unſere tüchtigen Gebräauchpferde auf die Dauer hinter ſich zu laſſen.| Wir wollen Nußen ziehen aus dem Guten, welches ſie vor uns geleiſtet haben, denn es war ſolches wahrlich nicht geringe.
Das ſchr beſonnene Feſthalten und Verbreiten des edel- ſten Blutes, eine vortreffliche Ernährung und bedingungs- weiſe auch die früheſten Wettrennen, beglückt durch die inſu- lariſche Lage des Landes, von keinem zerſtörenden Kriege be= fallen, haben den Grund zelegt zu dem Ruhme, welchen man den engliſchen- Pferden ſeit langer Zeit wohl zugeſtehen mußte,
Seit 30 Jahren aber hat ſich die Sache Fanz anders geſtal tet, ſie iſt nicht mehr ſo wie früher in der Hand der Pfervezüchter, die durchaus nicht alle zur Zucht beſtimmte Stu- ten laufen ließen, und dazumal nur erſt ſelten die Füllen in Mutterleibe hoch engägirten. Die Zahl derer, welche jeßt Rennpferde halten, hat ſich gegen dazumal mehr denn unt die Hälfte vermehrt, Die meiſten jeßigen Beſißer von Rentt- pferden in Enzland ſind weder Pferdekenner noch Pferdezüch- ter, bloß Spieler; ſie vertrauen ihre thorough- hred Mare dent erſten beſten Grundbeſißer an, ſie laſſen ſie mit einem Gewinner des Derby- oder St. Leger Stake, er möge ſonſt
beſchaffen ſeyn wie er* wolle; bede>en, engagiren das zu er- I


