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Subscribers) ſeßt allein 42 Dußend Champagner ab, welche der Gewinner dem Clubb geben muß.
Die Trainers haben zu viel Einfluß auf das ganze große Spiel, als daß ich ihrer hier nicht noch durch ein Paar Worte erwähnen ſollte. Dieſe Menſchen, anſäßig an jedem nur irgend bedeutenden Rennplaße, ſo wie aug) an vielen andern Orten, in deren Nähe viele Vollblutpferde gezogen werden, behandeln nun bloß ihres Verdienſtes wegen, die 18, ſage Achtzehn Monate alten Füllen lieber als die ältern Pferde, denn die ungeheure Bezahlung bis zu 40 Guin. als einmonatliche Penſion dafür, bleibt ihnen für jene ſo wie für dieſe in Training befindlichen Pferde gewiß, und die jün- gern freſſen noch nicht ſo viel als die ältern. Ueberdieß iſt ihr Verdienſt ſeit der Zeit, daß die Ungeduld der Wettluſti- gen die 18monatlichen Füllen auf die Rennbahn zieht, gerade um das Doppelte geſtiegen; ſie ſind mithin die eifrigſten Ver- theidiger dieſer Methode, und wohl überlegt, halten ſie die Eigenthümer der Füllen mit Hoffnungen auf künftige große Leiſtungen ihrer Thiere ſo lange als möglich hin, um den ſchönen Verdienſt dadurch auch ſo lange als möglich zu ge- nießen. Ungern ſehen ſie ein Pferd aus ihrem Stalle ver- kaufen, und wer an ſie adreſſirt iſt, um durch ſie Käufe zu machen, der kann nicht ſchlechter empfohlen ſeyn. Daher bleibt es am Beſten, daß wenn einem Ausländer ein Renn- pferd dort gefällt, und ex es zu kaufen wünſcht, ſich, zu gez legener Zeit, an den Eigenthümer ſelbſt zu wenden.
Meine dritte vorangeführte Behauptung betreffend, ſo muß ich zuvörderſt bekennen, daß ich für eine möglichſt frühe


