312$; ee Wirkung zwischen drei'Stoffen,'
der doppelten Quantität von Bauch doppelt so viel Kraft als in C enthalten seyn($. 21.); folglich wird auch dur ein doppelt so grofser Theil von a, als ME Neal Also wırd B, 2 von g, und C, 3 von.@ binden, Auf eben die Art sieht man ein, dafs wenn B, drei-, vier-, fünf- oder mehrmal grö- fser als C wäre, der Theil von@, welcher durch B gebunden wird, in eben dem Verhältnifs'gröfser seyn würde, als der durch C gebundene Theil, ‚Und ganz allgemein wird hieraus folgen: dafs wenn die Kräfz te von B und GC gleich, aber die Quantitüten un-
gleich sind, a sich allezeit im Verhältnifs dieser. Quantitäten theilen müsse,
III. Man setze nochmals die Quantitäten von B und C gleich, aber ihre Verwandschaftskräfte gegen 4 ungleich, und zwar z. B, die Kraft von B be- -stimmt noch einmal so stark als die Kraft von C, so mufs offenbar wieder B doppelt so viel als C wirken, also wird 2, 2 von 2, und C, x von a bin- den. Wäre die Kräft von, drei-, vier-, ‚oder wehrmal gröfser, als die Kraft von C, so würde, auch der durch B gebundene Theil von& eben so vielmal gröfser seyn, als der durch C gebundene ‘Theil. Und man sieht leicht, dafs durch fortgesetzte Schlüfse dieser Art, ganz allgemein der Satz folge: da/s, wenn die Quantitäten von B und C gleick, ihre Kräfte aber ungleich sind, a sich in dem Verhältnifs dieser Kräfte theilen müsse,
IV, Verbindet man die Sätze II, und Ill. so folgt durch einen leichten arithmetischen Sehluls: dafs,


