des Grundsatzes. 27
zweite Arbeit auf eine so geringe Quantität zurück, die als nichts angeschen werden darf.
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Wir haben joben(II, 6.) gesehen, dafs auch die entgegengesetzte Erscheinung her- vorgebracht werden könne. Denn behan- delt man umgekehrt kohlensaure Kalkerde mit Kali, erneuert zu wiederholtenmalen diesen Zusatz, und sondert zugleich die frei- gewordene‘ Kalkerde ab, so gelangt man endlich dahin,:dals die Kalkerde nur eine ganz unbedeutende Menge von Kohlensäure an sich behält,-Der ganze Unterschied der Resultate beruht in der verschiedenen Men- ge beider Stoffe, die man anwenden muß, um die entgegengesetzte Wirkung hervor- zubringen.
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2. Ich habe im vorigen$, gesagt, dals der Weingeist dasjenige Kali, welches in Vergleichung mit dem Zustand des kohlen- sauren Kali überschüssig ist, auflöse; in der That aber hört die Wirkung des Weingei- stes schon früher auf. Denn das. kohlen- saure Kali ist nicht schlechthin mit dem überschüssigen Kali welches die Krystallisa-
tion von jenem hindert, vermengt,„sondern


