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Über die Bewässerung und den Bau der Wiesen / nebst Beschreibung und Abb. der von Herrn Leorier neu erfundenen Bewässerungsmaschine ; nach dem Franz. und sehr verm. herausgegeben von C.F.W. Berg
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lichen Egge nur dadurch unterſcheidet, daß ex keine Zähne hat. Dagegen iſt er an ſeinem Vordertheil mit einer eiſernen Klinge oder Meſſer aa von vier Juß Länge bewaffnet, Dies Meſſer iſt unter dem Rah«

men mit Schraubenbolzen befeſtiget, Zwei Haken bh-/

dienen zum Anſpannen der Pferde, Ein anderes Inſtrument dieſer Art iſt das vom Engländer Ay er erfundene, wovon die Figur 9 auf derſelben Tafel eine Abbildung iſt, Dieſes Inſtru- ment beſteht 4) aus einer neun Fuß langen und vier Zoll ins Gevierte enthaltenden Deichſel az 2) aus zwei fla<ßen, vier Fuß langen und fünf Zoll breiten Schneideeiſen b, bz; 3) aus einem Geſtelle, welches dazu dient, die Deichſel mit den Schneideeiſen zu ver- binden; 4) aus zwei Sterzen oder Hebeln cc, Booth"s Maſchine zu demſelben Gebrauch, Figur 40, iſt von einer gewöhnlichen Pferdehac>e nur durch die Geſtalt ihres Eiſens 2 verſchieden. Dies, Eiſen bildet ein Dreieck, deſſen Fläche mit dem Bo-, den parallel iſt, und.deſſen beide Flanken ſchneidend ſind, Mit Hülfe dieſer Juſtrumente wird viel Hand. arbeit zu einer Zeit erſpart, wo der Landwirth alle zu ſeiner Verfügung ſtehende Kräfte ganz beſonders be- darf, Noch wichtiger, als die Vernichtung der Maul- wurfshaufen iſt für den Wieſenbau die Vertilgung der Maulwürfe, Das einfachſte und naturgemäßeſte Ver-

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