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MENN SAE EIS
durch Rinnen trocken erhalten, oder durch Ableitungs- gräben trocfen legen, wenn ſie nämlich zu feucht ſind; die Binſen müſſen ausgerottet und auf der Stelle ver« brannt werden; endlich muß das Wieſenland, wenn es zu trocfen iſt, oder zu wenig Feuchtigkeit hat, ge- hörig bewäſſert werden, wie es weiter unten beſchrie-
Bei einer ſolchen Pflege darf man faſt allenthal- ben auf eine gute Heu- und auf eine gute Grummets- ernte rechnen, nach welchen noch eine gute Weide zu erwarten iſt, vie man dem Rindvieh und den Pferden überläßt, da die Schaafe nicht auf die Wieſen getrie- ben werden, weil ſie das Gras zu tief abbeißen und nicht ſelten aus der Erde reißenz die Ziegen, weil ſie die Bäume beſchädigenz die Schweine,
; weil ſie den Raſen umwühlen; die Gänſe, weil
ihr Koth das Gras bis auf die Wurzel verbrennt.
Die Vertilgung des Maulwurfes.
Zur Vernichtung der Maulwurfs- und Ameiſen- haufen wendet man mehre Inſtrumente an, welche ohn-
erachtet ihrer Nüklichkeit bei uns wenig bekannt und
faſt noch weniger gebraucht werden: Tafel 1V, Figur 8. zeigt eine Maulwurfshaufen- Egge, die aus einem Rahmen beſteht, welcher ſich von dem einer gewöhn-
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