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fahren zur Erreichung dieſes Zweckes ſcheint mir das von einem franzöſiſchen Maulwurfsfänger, Namens Aurignac, angegebene zu ſeyn, welches von Dra- let, Conſervateur der Forſten im Arrondiſſement „Toulouſe, in einer. beſondern Abhandlung beſchrie: ben wird, die viele, Auflagen erlebte und mit einer Nationalbelohnung beehrt wurde. Es wird nicht un- zwe&mäßig ſeyn, wennich das Weſentlichſte dieſes Ver- fahrens, welches vielleicht wenig oder gar nicht in Teutſchland bekannt iſt, hier anführe.
- Der Maulwurfsfänger bedarf nur einer Hacke; doch iſt es gut, wenn er ſich noch außerdem mit eini gen Strohhälmc<en, einigen Stücken weißen Papie- res und einem Topf voll-Waſſers verſieht,
Zuerſt ſucht der Maulwurfsfänger beim Betreten eines Grundſtückes zu erfahren, wie viel Maulwürfe ſich darin aufhalten,- damit er ſie, ſo-viel als möglich alle auf Einmal angreifen kann, Wir wollen eine durch Taf, IV. vorgeſtellte Wieſe annehmen, die mit Maulwurfshaufen Fig. 4, 2, 27. 44:535705,'7 überzogen iſt,
Zunächſt ſehen wir einen einzelnen Haufen Fig. 4, welcher friſch und groß iſt; aus dem Erſtern erfennt man die Gegenwart des Maulwurfs, aus dem Leßtern, daß er männlichen Geſchlechts iſt; denn die Männchen ſind kräftiger als die Weibchen„» und ſtoßen daher größere Haufen auf,


