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ſer hat; ſo kann man es mit einem Schaufel- Rade „umrührenz auf dieſe Art wird es mit MOESEN IE „und dadurch leichter,
4. Das Waſſer fann ſehr leicht filtrirt werden, wenn man den Behälter mittels einer Bank von gro- bem Kies oder Kieſelſteinen, welche als Filtrym dient, in zwei Theile abſondert 3; beſondere, große Filtrir- Appa- rate, wie deren mehrere bekannt ſind, möchten hier wohl nicht anwendbar ſeyn,
Man wird leicht einſehen, daß die Operation des Filtrirens bei vielen thonigen, freidigen oder ſan- digen Wäſſern von Nußen ſeyn kann,
5, Wenn das Waſſer zu klar und zu rein, oder
wenn es nöthig iſt, den darin enthaltenen Stic , zur Düngung zu movificiren; ſo lege man auf den Bo» den des Behälters, je nachdem es erforderlichiſt, Miſt, Kalk, Mergel, Lehm, ausgelaugte Aſche und ver- ſchiedene Vegetabilien, welche die Eigenſchaft haben eine baldige Fermentation zu erregen, wie der Nie« derhollunder(Attig*), der ſtinkende Stor<- ſchnabel, das Seegras, die Weinträber und ſelbſt Salz, kann man darin auflöſen, und bevor es
*) Sambucus ebulus, Geranium robertianum etc,
B.


