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Merk, die Waſſerlinſe, der Froſ<hbiß und einige Mooſez als auch am Ufer wachſende, wie Brunnen- Kreſſe, der Kalmus, die Binſen, das Rohr, die Rohrkolbe, die Stachelnuß, die Riedgräſer u, ſ, w.
Die Wäſſer, deren Anwendung man vermeia« den muß, ſind die mineraliſchen und die torfhaltigen, die von geſchmolzenem Schnee herrührenden, welche kalt, ſchwer und roh ſind,
Was die Mittel zur Verbeſſerung der Wäſſer anbelangt, ſo giebt es mehrere, die im Großen aus» führbar ſind, wie die Ruhe, die Bewegung, das Durchſeihen, die Vermiſchung mit Miſt, Mergel, Kalk, 2ehm, gelaugter Aſche u, ſ,. w.
„Dieſe verſchiedenen Operationen erfordern bei der Bewäſſerung vor allem Andern einen Behälter,
14. Wenn das Waſſer zu kalt iſt; ſo läßt man es in den Behälter laufen, um es ſo lange darin ſtehen zu laſſen, bis es durch die Einwirkung der Sonne und der Atmosphäre die paſſende Temperatur angenom
2. Wenn Theilchen von feinem Sand oder von Mineralien im Waſſer ſ<hweben; ſo iſt die Ruhe eben« falls das beſte Mittel, es von dieſen kleinen fremdarti- gen Körpern zu reinigen, die ſich nach und nach an die Wänrwve des Behälters abſeßen,
3, Wenn man ein zu rohes und zu ſchweres Waſ«


