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Über die Bewässerung und den Bau der Wiesen / nebst Beschreibung und Abb. der von Herrn Leorier neu erfundenen Bewässerungsmaschine ; nach dem Franz. und sehr verm. herausgegeben von C.F.W. Berg
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der Principien, zu verbeſſern. Hier iſt nicht der Ort dazu eine Theorie der Analyſe der Wäſſer und der in ihnen im Auflöſungs- Zuſtande enthaltenen Subſtan- zen zu liefern 3 ich will vielmehr nur die phyſiſchen Zei- <en anführen, durch welche man die zum Bewäſſern geeigneten und ſchädlichen Wäſſer erfennen kann, Die erſten ſind die, welche die Seife leicht auflds- ſen, die Hülſenfrüchte bald weich kochen, leicht ſind, wo-

rinman gute Fiſche findet, worin viel Kräuter vegetiren,

ſowohl unter dem Waſſer lebende, wie die Confer- ven, die Seeroſe*), der ſchmalblätterige

im Waſſer, welches ſeinen Lauf über Lagen von Marmor oder Kalkſtein nimmtenthalten ſey, nehme man eine Auflöſung von Zu&erſäure oder Bleizuks ker in deſtillirtem Waſſer, oder auch von Seife in Weingeiſt und tröpfele ſie hinein, worauf ein weißer Niederſchlag erfolgen wird. Auch die Sauerklee» ſäure dient als Reagens auf Kalk, er mag frei oder'an eine Säure gebunden ſeyn. Sie fällt mit demſelben als ein unaufldsliches weißes pulveriges Salz nieder, das, wenn es in einer Flüſſigkeit ſchwebend erhalten wird, ein perlenmutteriges An? ſehn bat.? B.

*) Nymphaea alba und Nymphaea lutea, Sium angu- stifolium, Lemna minor, Hydrocharis morsus ra-

Dae etc,

B.

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