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Über die Bewässerung und den Bau der Wiesen / nebst Beschreibung und Abb. der von Herrn Leorier neu erfundenen Bewässerungsmaschine ; nach dem Franz. und sehr verm. herausgegeben von C.F.W. Berg
Entstehung
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Gras, nachdem der Fluß in ſein Bette zurückgekehrt iſt und ſich abgeklärt hat, durch Bewäſſerung mit dem nunmehr klaren Waſſer vor der Senſe auf dem Stiele abwaſchen kann. Solche verdrüßliche Ueber- ſchwemmungen wie die erſtere, tragen ſich nicht ſelten zu, ohne daß man ein angemeßenes Mittel dagegen anwenden könnte, und dann iſt das Heu zum Theil verloren,

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Wahl des Waſſers und Mittel es zu verbeſſern.

* Nicht alle Wäſſer ſind zur Bewäſſerung der Wie-

ſen geeigne. So ſehr die Wäſſer, welche Theilchen von Gyps,, Selenit und von Mineralien bei ſich führen, der Vegetas- tion ſchädlich ſind; ſo ſehr ſind ihr die günſtig, welche lange in freier Luft cir» culirt haben, und Thon- ſo wie auch Hu- mus- Theilhen mit ſich führen: die Ei- nen verſtopfen die abſorbirenden Poren der Wurzeln, überziehn ſie mit einer Rinde und tödten ſo die Pflanzenz die Andern führen denſelben Wurzeln die Säfte zu, welche den weſentlichen Theil ihrer Nahrung ausmachen.(Thouin). Gleichwohl erlaube ich mir die Bemerkung, daß

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