laſſen, ohne ihn vorher über den Boden, zur Befruchtung deſſelben, ausgebreitet zu haben, einen ſehr köſtlichen Dünger verſchläudern; und daß die, welche dies
' geſtatten, eben ſo ſtrafbar ſind, als die,
welche den Miſt vergraben,
Befeuchten des Landes, Vernichtung des Röh- rigs, der Binſen, der Mooſe, und des Heidekrautesz Vertreibung der Maulwürfe; Tödtung der Maykäfer- made 3; Schuß des Graſes gegen Froſt, indem-man es im Winter mit einer Eisdecke überziehen läßt, wos- durch vorzüglich die Ernte beſchleuniget wirdz Verbeſ- ſerung des Landes durch aufgelöſeten Dünger oder durch Waſſer- Schlamm, den man, wenn er reichs lic vorhanden iſt, in ſtarken Lagen niederſchlagen läßt, um die Pflanzenerdſchicht zu vermehren, wel2 <es in England warping genannt wird; durch dies Mittel Wieſen ohne Koſten nivelliren, indem die Ver« tiefungen derſelben nach und nach vom Niederſchlag des Waſſers ausgefüllt werden; bei Verminderung der Arbeit, der Koſten und der Zeit, die Quantität des zurerntenden Heues verdoppeln und ſelbſt verdrei- fachen: dies ſind die Wohlthaten der Bewäſſerung.
I< könnte hier noch eine andere für die, von ſchlammigen Flüſſen beneßten, Wieſen anführen, welche darin beſteht, daß man das, durch eine ploßliche Ue- verſchwemmung im Augenblick der Ernte beſchmugte


