dens dieſen geringen Verluſt hundertfach entſchädiget? Hier wird nur geſäet, um zu ernten, Aber das Heu wird gröber, und bald zeigen ſich die Waſſerpflanzen vorherrſchend. Jc< antworte: man fann das Heu feiner und ſc<machafter einernten, wenn man das Gras früher ſchneidet, und das Grum- met davon wird: um ſo ſchöner gerathen. William Tatham erwiedert ſehr ſcherzhaft denen, welche bes Haupten, das Heu von bewäſſerten Wieſen ſey weniger gut? Der erſte Beweis von der Güte ei«-
nes Pudding findet ſich darin, daß er ge-.
geſſen wird; nun, ſeßt er hinzu, ſieht man nicht in England eine blos mit bewäſſer- tem Heu gemäſtete Kuh für vier und zwan- zig Pfund Sterling verkaufen? Er überläßt es Jedem, daraus Folgerungen zu ziehen,
Die Vegetation der Waſſerpflanzen kann nur da» durch- begünſtiget werden, daß man das Waſſer auf den Wieſen zu lange ſtehen läßt, Wenn beim Wäſſern die gehörige Achtſamkeit angewendet wird, ſo ſieht man vielmehr, daß die Binſen dadurch vernichtet wer- den. Man leſe hier, was Darwin inſeiner Phy- tonomie über dieſen Gegenſtand ſagt; das beſte Mittel ſumpfigen Boden von Röhrig (Rohr; Scilf, Binſen) zu befreien, iſt die künſtliche Ueberſ<wemmung. Zu dies ſem Zwe> muß man das Röhrig öfter ab-
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