Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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der gänzlich aufzuheben, oder ſie doM befruchflic) zu verringern. Denn bey dem gegenwärtigen blühenden Zuſtande dieſer reichen Nation,. iſt es in der That ſehr glaublich, daß dieſe Taxe bey weitem mehr wie bis: ber, ſhon blos deswegen aufbringen würde, weil ſie den ganzen Nationalreichthum gleichmäßig afficirf, wovon/;ſehr große ihr nun unferworfene Gummen big- ber nie beſteuert worden ſind.Von dem allen aber müßte die Wirkung für das Ganze gewiß ſehr wohl fhätig ſeyn. I

5. Feblgeſchlagene Erwartungen, in Anſehung der für. die.Regierung erſorderlihen Geldſummen, werden am beſten dur< eine Abgabe von den Ein- fünften verhütet... Denn, wenn ein gewiſſer Theil des Nationaleinfommens dazu nicht hinreicht, ſo iſt es viel, leihter, die Auflage auf das. Ganze zu erhö- ben, als irgend einen Conſumfiongartifel mit einer neuen Taxe zu belegen, die, wie ich ſhon bemerkt habe, häufig Misvergnügen erregt, und doch nicht immer. einfräglich genug iſt. Die Beſteurung des Einfommens würde auch noch in einem andern wich» tigen Puncte, ſowol für diejenigen, welche an der Gpiße unſerer öffentlihen Angelegenheifen ſtehen, als auch für das Publikum ſelbſt, von Nußen ſeyn. Wäre es einmal feſtgeſeßt, daß alle Staatsbedürf- niſſe eines Jahrs von den Nationaleinkünften aufge? bracht werden ſollten, ſv dürfte der Müniſter nur das Verhältniß beſtimmen, na< welchem die Ein- künfte eines jeden im ganzen Reiche dazu beyfragen müſſen, anſtaff daß er ſich jeßo alle Jahre auf Gtrei-

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