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des Publifums, aufbringen wird, als nach irgend ei- nem andern Plane möglich wäre. Denn, da das Einkommen jeder“ Arf und wie es auch erworben wer? den mag, ihr vollſtändig ufd gleichmäßig unterwor? fen werden kann, welches, wie ich ſchon bemerkt habe, bey Conſumfionsfoxen unmöglich iſt; fo werden die Contribuenfen ſich nicht leicht darüber beſchweren. Zu dieſen Klagen ſind ſie aber ohne Zweifel beredhe tigt, wenn das Eigenfthum ohne Rückſicht auf Gleiche förmigkeit beſteuert wird, wie das ganz allgemein bey Conſumfionsfaren der Fall iſt.
3. Dieſe Auflage kann, wie wir ſchon geſehen Haben, mit geringeren Koſien gehoben werden, als bey Ntgend eiiem andern Beſteurungsſyſteme von gleihem Umfange möglich wäre. Sie erforderfe ver? muthlich nur ein Zehntel der Gumme und eine ver? hältnißmäßig geringere Anzahl von Taxen- Einnehs mern(tax-gatherers), wie bigher.
4. Ein wohl ausgeführfer Plan zur Beſteurung des Einfommens häffe auf Reiche und Arme einen gleichförmigen Einfluß, welches bey Conſumtiong* faren nie der Fall ſeyn kann, Er würde das ganze Bermögen der Nation afficiren, wovon ein großer Theil bis jeßt niemals Abgaben bezahlt haft. Weit die Arbeifer nun wohlfeiler leben könnten, fo wür? den die Preiſe aller unſerer Manufakturwoaren da* Durch nichf nur bherabgefeßf, ſondern auc) unter vor? theilhaftern Bedingungen auf fremde Marktfpläße verfandf werden können» Mit der Zeit wäre die Regierung im Stande, alle andere Steuern, entwe?


