Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
Seite
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fommens hingegen iſt ſolden G<Hwierigfeifen nicht uns ferworfen. Sie beruht auf dieſem ſehr einfachen Grundſaße, gegen den ſich mit Recht nichfs einwen«- den läßt, daß, in ſo fern eine Regierung Unterſtü» ßung bedarf und ihrer werth iſt, dieſe mit Gleiche Förmigkeit von dem producirenden" Bermögen, und allein von dieſem aufgebracht werden muß, welches das' Land zu der'Zeit beſißt. Worin auch immer der Reichthum eines Landes beſtehen'mag, und wet auch die/Eigenfhümer' ſeyn mögen,'ſo müßte doch für eine jede"erforderliche" Summe ihr productives Bermögen gleihmäßig beſteuert werden, Zu einer Zeit kann' der Reichthum einer Nation in Geld und in Manufakturen beſtehen, wie dieſes ohne Sweifel in Großbrifannien jeßt der Fall iſt;" zu andern Zei- fen beſteht er faſt allein in den Produkfen der Län» dereyen, Aber:in beyden Fällen kann nichts billiger und vernünftiger ſeyn, als von dem ganzen Nativ- naleinfommen die Bedürfniſſe der Regierung zu erhe2 ben, welche demſelben Gchuß gewährt.*)

2. Die Beſteurung des Einkommens iſt nicht nur gleihförmiger, ſondern es läßt ſich auch mit gufem Grunde annehmen, daß ſie eine größere Gum?

me, und mit geringerer Unzufciedeuheit von Geifen

*) Eine kürzlich erſchienene ſehr freymüthige Flugſchrift von dem Grafen von Landerdale, über die Beſteurung des ECigen- tbum8:, worin eine perpefuirliche Taxe auf Grbſchaften( weahh pasSing by Succeszivn) vorgeſchlagen wird, verdient vorzügliche Aufmerkſamkeit. Sollte das Eigenthum jemals beſteuert wer-* den, ſo iſt dieſer Borſchlag gewiß unter allen dev beftes