Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
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derlihen Gummenverſchaffen können. Dazu ſcheint dur aus Fein Mittfel- binlänglich, wenn esnichf eine Beſteurung der, Einkünſte;iſt=- ein Mittel welches zuve.laſjig manderley, Borzüge beſikt.

I.Es iſt vielleicht, die einzige unfer allen bigher vorgeſchlagenen Beſteurunggarten,. wodurch das Geld mif. gehörigerGleichheit aufgebracht werden kann, Manz; haf, die Beſteurung des Eigenthums.,in man- <Herley JSormen an ihrer ſtaff vorgeſchlagen 3 aber dieſe würde ſich nicht nur in ihrer Wirkung. ſehr un- gleich, erweiſen, ſondern auch off nicht einmal aus- führbar ſeyn..Da die Juhaber eines. Eigenthums acht immer ſolche ſind, die Renten davon.bezahlen, ſondern oſt die Eigenthümer ſelbſt, ſo würde es al- lezeit ſchwer. und. off unmöglic< ſeyn,, den wahren Werth. davon.zu; beſtimmen... Es kann auch große Beſißungen geben,die gar nichts. produc'ren, wie dieſes off bey Bergwerken, Häuſern.und;ſogar auch bey. Ländereyen der. Fall iſt, da ſie dannbillig nicht - beſteuerf werden könnten...Es. iſt ebenfalls befannt, daß man für ein gewiſſs Eigenthum vic<t immer den angemeſſenen Werth erhalten kann. Gehr häu: ſig wird gar nicht einmal darauf geboten, wenn ſie auch noch ſo off zum BVerkzuf ausgeboten werden, wie ſich dieſes täglich, ſowol bey Ländereyen, als au< bey Kaufmannegüfern und Fabrifkwaaren zu? frägt. Jn ſolchen Fällen würde der Beſiß des Ei- genthums der Regierung keinen Bortheil verſchaffen, es müßte vielmehr Unordnung, Berwirrung und Berluſt daraus enfſtehen. Die Beſteurung des Ein-