Teil eines Werkes 
1 (1804) Essays on agriculture
Entstehung
Seite
20
Einzelbild herunterladen

ich | ' | |

= DO=

möchten ſich ſonſt in Zukunff wol nur wenige oder gar feine Theilnehmer dazu finden.

ſt man auf dieſen weſentlichen Punkt aufmerk: fam genug, fo wird man es ſehr glaublich finden; daß auf dieſe Ark jährlich eine bsfrächtlihe Gumme, vielleicht nicht weniger als eine Million Sterling, aufs

gebracht werden könnte, größtentheils zum Bortheil

der Regierung, welcher am Ende das Ganze zufiele, ohne, wöhrend der Lebenszeit der Theilnehmer, mehr als die geſeßmäßigen Zinſen dafür zu bezahlen. Wenn auß im Anfange nicht mehr als' die gewöhnlichen Zutereſſen, allenfalls auch) mit einem kleinen Abzuge für die Berwaltungskoſten, bezahlt werden ſollten 3 ſo wird- doch! die Lo>ſpeiſe' des Vortheils für die Längſtilebenden, in Verbindung mit einer ſv voll? fommenen Sicherheit, bey dem unter uns jeßf herr? ſchendenSpekulationsgeiſte und bey unſerm Reich» thume ſo Fräftig wirken, daß dieſe Gumme und ſogar noch mehr. alle Jahre leicht dadurch aufgebracht wer? den dürfte." Ein Berſuch, welchen die Regierung vor. wenigen Jahren mit einer Tontine machte, iſt zwar nicht geglücff; allein dieſes rührte wol hauptf- jächliH daher/ daß die gleich anfänglich verſprochee nen. JInfereſſen weit unfer denen ſtanden, die man hätfe geben ſollen, nämlich nicht viel über 4 Procenf, ſo daß alſo der Plan nicht vollzählig wurde, und folglich gar nicht zur Ausführung fam.

Wie ſehr aber auch immer ein Plan dieſer Arf bis. zu einem gewiſſen Umfange, glüßen mag, ſo würde er doc nie der Regierung die jährlim erfor-