figfeiten' im Parlemeafe und mit. jedem Handlungs?» „zweige gefaßt machen muß, der-vielleicht bey irgend einer neuen. Conſumtfionsfare leiden wird, wie das bigher gewöhnlich der Fall war. Die Erſparung der hoben Gummen,(allowances), welche die Regierung bey jeder neuen Geldanleihe den Banqujers und Geldwechslern gewöhnlich bewilligen muß, würde zu gleicher Zeit eine große Erleichterung für die Na- tion ſeyn.
Wie hoc< ſic dieſe Ausgaben belaufen, läßt ſich ſHwerlih beſtimmen, aber die Begierde unſerer Geldbeſißer an dem Gewinne Theil zu, nehmen, iſt „gewöhnlich ſF* groß, daß. wol nur. wenige daran zweifeln werden, daß ſie ſehr befrächtlich ſeyn müſſen. Bor niht gar langer Zeit, während der Unfälle des amerifaniſchen Krieges, befrugen die mancherley Bor? theile, welche denen zugeſtanden wurden, die der Res- gierung Geld vorſchoſſen, ni<t weniger. als zehn Procent, und off weif mehr. Während des Krieges, in welhem wir jet verwickelt ſind, ſo groß auch jährlich die Ausgaben geweſen ſeyn mögen, ſind zwar, aller Wahrſcheinlichkeit nach, dieſe den Untechänd? lern von der Regierung bewilligten Bortheile bedeu- fend geringer geweſen; aber im Ganzen müſſen ſie ſich doch jehr hoch belauſcn haben, vermuthlich auf nicht weniger als fünf Procenf, welches, ein Jahr ins andere gerehnet, mehc als eine Million Pf. Gferl. beträgt, die'ibey einer Abgabe. von den Ein- künften durchaus erſparf worden wäre, Denn, dieſe Summen-werden nicht etwa für die Adminiſtrations


