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fand auch bey dieſem Hohen Spiele inden Fondsymehr ihre-Beſriedigung.“ Derjenige„Pächter, welcher, kein zureichendes: Bermögen ſelbſt beſaß„war„nicht; im Gtande die Zinſen zu bezahlen,'welche der Capitaliſt, um ſein Geld auſs möglich höchſte zu benußen, von ihm forderfe. Der Gohn des wohlhabend gewordes nen Pächfers fand es ſeinem Bermögen, nicht mehr angemeſſen, hinter dem Pfluge berzugehen, ſondern anſtändiger in ver Hauptſtadt auf Gentlemans Fuß zu leben und ſein Geld in den Fonds anzuiegen, wenn er nicht Betriebſamkeit genug hatte, ein anderes Ge» ſc<äfi, zu unternehmen,|
Dieſe Gtodjobberey, die in England von bohen und niedrigen Perſonen, die ein gewiſſes Bermögen in Händen haben, ſo erſtaunlich befrieben wird, und bey„welcher man ſich: häufig unerlaubter Mittel be- dienet, hält der Verf. deshalb dem A>Ferbau und jedem Gewerbe ſehr verderbliH<. Bigjeßt kennf man ſie auſſerhalb England nur wenig, ob es gleich rei <e Leute in Deutſchland giebt, die ihr Bermögen nicht beſſer zu benußen wiſſen, als daß ſie es in die Engliſchen Fonds geben, und. in London einen Commiſſionär halfen, der für ſie in den Etods ſpie- [en muß. Gollfen in Deutſchland aber die Staats- Obligationen ohne Nomen des Credifors,"auf den Inhaber gerichtet, häufiger werden, und der Cre- dif dieſer Staafen zugleich. wechſelsweiſe fallen und ſteigen /:+ſv.'möchte: das: Gpiel;in den„HSaupf- und "Handels«Städten. bald; Nach ähmer finden, und ſich


