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zu“ befrächtlichen, Theil, des Nationalvermögens"p3r-
ſchlinge und es anderen“Gewerben, entreiſſe.
Dieſe Sto>s oder Staats Dbligätionen werfen nicht nur beträchtliche Zinſen von dem Einkaufs- Ca 'pitale ab, ſondern es fann aiich derjenige, welche
eine zureichende Summe Geldes darauf zu verwenden
haf; durch das Anfaufen derſelben, wenn ſie niedrig!
ſtehen ,;. und das Berkaufen, wenn ſie ſteigen, ſich große Bortheile mädchen; wofein er anders das Staals “Barometer, welches das Gteigen und ZFallen dieſer “Efows anzeigt, richtig zu beobachten verſteht.| Die ſes Negoz oder dieſes Spiel iſt für alle Capitaliſten äußerſt anziehend, und wer nicht Betriebiamkeit und Kenntniſſe genug hat, ſein Vermögen irgend einem andern Gewerbe zu widmen, der findet hier Geleg-n- "Heit, es vötrtheilhaft zu benußen. Handel und Mü nufakturen warfen bieher immer einen zu hohen G: winn ab, als daß, tfroß.dieſer Stko>s- Gpeculation, ihnen das Capital im Ganzen"entzogen ſeyn, ſollte, Der Akerbau hingegen und beſonders die Berbeſſe- xung der Ländereyen haf es, nach der einſtimmigen Nei nung aller Beobachfec, einen Zeitraum hindurch eme? pfinden müſſen, daß er nicht einfragli< genug ſeh),
um demſelben ein beträchtliches Capital zu widmen.
Der reiche-Eigenthümer fand ,es nicht nur vor: &beilbafter;; ſein. Vermögen in den Stoc>s avzulegen, „als„es zur.|Beebeſſerung ſeines, Guts.zu verwenden, ſondern die ſo allgemein einreißeude Gpielſuht, dieſe „Begierdej;ohne Arbeit und Kenntniſſe ſich zu bereichern,


