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„So haf es Dühamel mit dem'Engliſ<hen „Werfe des Tülls, gemacht. Dieſer gab 1733 einen „Folianfen heraus, und fhaf darin Borſchläge zu „Berbeſſerung des Feldbaues. Dühamel prüffe „das Werk,. machte einen Auszug daraus, ſonderte „das Brauchbare, und was er ſeinen Landsleufen zu „wiſſen nöthig hielt, ab, und gab ſol<es acbfzehn „Jahr nachher, nämlich 1751 mit Beyfügung ſeiner „eigenen auf die Franzöſiſche Landesart gerichteten „Anmnerfungen, in einem mäßigen Dctfavbande heraus, „unfer dem Titel: Traite de 1a Culture des Terres »„Suivant les: principes de Mr. Tull. Dieſes Werk „ſand in Frankreich Beyfall 3; ſeine Regeln'wurden „durchgehends angenommen, und man erſiehef aus „der'in verſchiedenen Bänden. herausgfommenen „Sorfſeßung den dadurch geſtiffefen Nußen.“
„Gtatf deſſen, daß nun ein Deutſcher dieſem „Exempel folgen, und mehrere Jahre anwenden ſollte, „um die Regeln von beyden durc< weitere Verſuche „und Erfahrungen zu prüfen und zu beſtätigen, „mithin in einem Auszuge zu zeigen, was ſich auf „unſere Deutſche Landegarf ſchifen möchte, b22 „gnügfe man: ſich, alſoſorf von dem. Franzöſiſchen „eine Deutſ<e Ueberſeßung zu liefern, und ich „zweifle, ob ein Deutſcher wird ſagen können, daß „er Nußen daraus geſchöpft, oder neue, noch nicht „befannfe, mit Bortheil nachzughmende Handgriffe „erlernt habe.“
„Dupuis Demportes haf es. mit dem Engli»- „ſchen Body of Husbandry. ebenſo wie Düha-


