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8 SEDEOEDLLTITET 3.
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25 Zweyter Abſchnitt.
Jeßt darbietet: hin und wieder ein Hälimchen ſaures Gras, das ohnehin von dem Heidekraut, ſo ſich un- verweilt an ſolchen Orten einzufinden pflegt, bald würde verdrungen werden. Die Eich- und Buch- hölzer von gewöhnlicher Art liefern zwar etwäs mehr Nahrung für das Vieh, von rechter Art aber noch weniger: denn je beſſer der Holzanwachs iſt, je ſchlechter iſt die Weide; und je beſſer dieſe iſt, je ſchlechter iſt jener.=- Widerſprechend iſt es daher, von einem und demſelben Grundſtücke entgegengeſeßte Dinge, Holz und Weide zugleich zu verlangen.= Man laſſe alſo Hölzung Hölzung, und Weide Wei- de ſeyn, und verbinde nicht eins mit dem andern.=- Hat man über beydes freye Dispoſition, oder mit andern Worten: wird die Dispoſition nicht von der Gemeinheit eingeſchränkt 3; ſo überlege man, an welchem Theile es bey der Wirtbſchaft fehle; ob Hölzung oder Weide zu verbeſſern, und ob jene beſ- ſer als dieſe, oder dieſe beſſer als jene zu nußen ſey. -- Gemeiniglich iſt die Hölzung der Weide wegen ſchlecht, und gemeiniglich iſt der Nußen. von dieſer gröſſer als von jener.== Man rotte alſo die Höl- zung ſoy weit aus, daß für alle Bedürfniſſe hinläng- licher Brrrath bleibt, und behandele den Vorrath als Hölzung, den ausgerotteten Plaß aber als Weide: der Nußen von beyden iſt denn zuverläßig vollfommener")
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.*) Etwas Mehreres läßt ſich nicht ſagen.
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