14 Erſter Abſchnitt.
nicht nach der Schweiz, und noch weniger. nach an- dern Welttheilen reiſen.=- Wir können fie näher, und wie ſchon bemerkt worden, in unſerm Deut- ſchen Vaterlande haben.=- Dadurch erſparen wir uns in Rückſicht auf jene der nothwendigen,„unſern Einſichten oft nicht gewachſenen Ueberlegung des Cli- mas, der Regierungs- und Nationalverfaſſungen, auch anderer beſonderer Umſtände wegen 3; und kön- nen in Rückſicht auf dieſe ein ſo zuverläßigeres Ur- theil fällen.== Ich habe überhaupt bemerkt und Ken-
ner werden meinen Bemerkungen beypflichten, daß
die Südweſtlichen Gegenden Deutſchlands, der Ge. bürge ungeachtet, bevölkerter und eben deswegen in- duſtriöſer ſind als die Nördlichen.=- Man mag die- jen Unterſcheid auf der einen Seite der nähern Mit- tagslinie, dem beſſern Boden und der Freyheit der Menſc<en 3 auf der andern aber den rauhern Win: den aus der See, den theils ſandigen und ſterilen Gegenden und der Leibeigenſchaft beymeſſen, oder auch andere Urſachen dafür ausfündig machen:=- Genug, daß es ſo iſt! Daher iſt die Landwirth- ſchaft daſelbſt vollkommener als bey uns.=- Ich nen- ne aber diejenige Wirthſchaft die vollfommenere, die in Zuſammenhaltung mit einer andern von gleicher Größe an Grundſtücken, und von gleicher Beſchaf- fenheit derſelben, einen größern Nußen gewähret.
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