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geden einen Gelehrten tauſend Ungelehrte rechnen kann und daß man alſo,'um einen zu befriedigen, taufend unbefriediget" laſſen /“ öder; welches einerley ſagen will, der praktiſchen Lanvwirthſchaft, in ihrer gegen- wärtigen ſage, nur einen'ünerßbeblichen Dienſt lei- ſien“ würde.=="Die wiſſenſchaftliche Kenantniß,"die ſich:auf Naxurlehre,'Maärhematif 2c."grändet, iſt an- genehm, iſt nüßlich. Sie iſt aber auch, wenn es zur Ausübung kommt,* eben ſo unſicher und unzu- länglich. Exverimente und Erfahrungen, d. i. vie Praxis, machen ven& ndwirth!" Mit jenen Hülfs- wiſſenſchaften bekannt/ handelt er nach Grundſäßenz ohne dieſe Bekanntſchaft handele er ſeiner Exfaßrung und praftiſchen Kenntniß gemäß, freylich,'obne' ſich allemal die Urſachen erflären zu fönnen, warum er ſo und nicht anders PENG des Erfol38 aber iſt. er immer gewiſſer, als ver bloße Theoketikor." Ih bin“ Fein Freund der MUSEE die alle wiſſenſchaftli- <je Kenntniß aus der'Defonomie verbannen, nur'im- mer von pflügen! und ernten ſprechen, und von wei- ter“ nichts hören wollenz' ich. zweifele nur, daß gar zu gelehrte Abhandlungen, wie es deren verſchiedens giebt, den Fandwirthen, wenigſtens nicht in der je- bigen/ Generation, die Hülfe leiſten, die hre Ver“ faſſer ſich davo: eue WEINE. es aut,
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neration. Mein Zin ig eid ich nicht“ ſo weit!=


