ane
XLV
Wixthſchaftseinrichtungen. bekümmert hat; ſchwört
darauf,"daß außer der Einrichtung ſeines Dorfs
oder feiner Gegend feine andere und beſſere in der
ganzen Welt exiſtiren könne, Da ex mit der Mut-
ter Milch und des Vaters ehren alle ſeinem Stan-
de anflebenden Borurtheile eingeſogen und angenome- men bat, ſo fann er auch nichts anders glauben, viel„weniger. begreifen, daß eine Verbeſſerung möglich ſey.==„Der. allgemeine Zuruf an ihn: Bauet Zuts kechräuter 3; ſäet den Klee unter die Gerſte, ſo habt ihr" in dem Jahr no<4 Gerſte, und in dem folgenden das vortrefflichſte Kleefutter; dieſes mähetr grün ab, und gebt, es eurem Vieh quf. dem Stalle,, dann er- Haltet ihr,„nebſt vieler-Milch, auch vielen» Dünger z führt. dieſen in eure Aecker, ſo verbeſſert ihr, nebſ? der„Viehzucht, auch den Acerbau!"<= dieſe gewühn- liche, ſchon alt werbende leyer, nad) welcher viel- leicht nur einige vermögende und unternehmende Wir- the ehedem getanzet,„und. dennoch wohl anfänglich ihre. Wirthſchaft derangiret haben;=- wenn ſie an: Ders. feine unangenehme Empfindungen veranlaſſet, rühret den gemeinen Mann niht. Sein Dudelſack iſi ihm angenehmer.= Sieht er zugleich einen oder. den andern Wirth bey einer Neuerung ſtolpern, wie. es denn gemeiniglich den jungen rüſtigen Wir- then. geht, die zu ſehr melioriren, angliſiren, und nochmehr in==" iren unternehmen; ſo verlieret er ) vollends
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