Geiten, Zewäch, eh und 276 281
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hand. 282 282 282 286 icht 239 290 en 293 Stall 293 9) 294 vichtet 294 295 299 299 ſchäd- 32 th 303 yerauf 34
167,
SNXXAUU
Paragraphe.""Seiten. 167. Fütterungsfolge der Kräuter und Gewächſe 305 "(des Herausgebers) 312
168. Haupfregel bey der Stallfütterung 313 169. Erſte Negel.: Das Vieh muß kleine Portionen haben; 0212 Weber die Urfache, Vorbeugung und Heilung
der Aufblähung)|- 314
' 470. Hülfsmittel wenn es zu viel erhalten: Erſtes 315 „71:-.- Zweytes"318 PZ2;-- Drittes 4323 173... Viertes"324 "174."Beſiimmung" der Portionen 325
175.. Zweyte Regel: Die grünen Kräuter müſſen nicht
. welf, nicht naß, nicht jung ſeyn 327
(es iſt doch mit dem allen nach des Herausgebers Erfahrung ſs gefährlich nicht)
176.'Schädlichkeit der welk gewordenen Kräuter E20
177- der naſſen Kräuter 329
473. 227 der jungen Kräuter 332
179. Dritte Regel: Das Vieh muß nicht ſofort darauf gefränft; 334 189. Vierte Regel: nicht mit einemmal von der trocknen auf die grüne Fütterung, und umgekehrt, geſeßt 335 81. Fünfte Negel: und reinlich gehalten werden 337 182, Füttkerungs- Reglement 339 183. Beſtättigung deſſelben durch Beyſpiele 342 184. Einwürfe wider die Gtallfütterung, und den An- bau der Kräuter 344 185. Demolirung der Schußwehr: ländlich, ſittlich 345 (macht jedoch die größte Schwierigkeit) 348
KKK 5 186.


