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'Paragraphe. Seiten,
I53< der vorzüglichſten Kräuter und Gewäch- fe, in Abſicht auf den Boden, auf das Vieh und auf des Wirth. 276
154:' Beſchluß 2.8I
Fünfter Abſchnitt.“ WVon der Stallfütterung
Überhaupt.
153. Nußken bey der Viehzucht, hängt von der Behand- lung des Viehes ab 282
x ,6... JT| bisher ſchlecht erreicht Md 282 157. Weil die Behandlung ſchlecht geweſen 282 "158. Dae Stäüjätterung verbeſſert den Muütben...45:....286 -(warum der Vorzug der Stallfütterung noch, nicht
;- allgemein auerkannt worden.) 289 159. Weil die Behandlung verbeſſert wird 290
169. Zweyerley muß der Stallfütterung vorher gehen 293
161.“ Erſitich muß die, grüne Fütterung nah ant Stall ſituivet 3 293 iſi nicht immer möglich und nicht nothwendig) 294
162. Und zweytens muß der Stall gehörig eingerichtet
ſeyn. 294 !3763. In Anſchung der Viehſtände 295 . 164.-. der Krippen 299 74065,-- der Raufen' 299
(dieſe hält der Herausgeber für unnüß und ſchäd- lich) 302
366. In Anſehung einer Stellage,; zum Futtervorrath 303 ;(Einrichtung des Viehhauſes nach. dem Herqus- geber). 304
167.


