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Johann Christian Bergen's Anleitung zur Viehzucht oder vielmehr zum Futtergewaechsbau und zur Stallfuetterung des Rindviehes / mit Anmerkungen, Berichtigungen und Zusätzen neu herausgegeben von Albrecht Thaer
Entstehung
Seite
XVIII
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XVI

geſprochen, nur nicht vom eigentlichen Objecte=- In dieſen Fehler verfiel Bergen, der ſo oft er abkommen konnte, fremde Wirthſchaften beſuchte, - nicht. Unbeſorgt, ſeiner vielen Frägen wegen, für einen Ignoranten gehalten zu werden, zog er die genaueſten Erkundigungen einund wußte durch wohlangebrachtes Lob und zurücgehaltenen Ta- del die gute Laune des Wirths beſſer/ als dur< ungeforderte Kritiken und Belehrungen, zu er- halten.

So ſuchte er auch dür ſeineTorreſpondenz mehr zu lernen, als andre zu beiehren und gab nur ſeinen Rath, wenn er gefordert wurde und nüslich ſeyn konnte, mit vieler Ueberlegung.

Es war iindeſſenimmer ſeine Abſicht, ſeine durch Erfahrungund Nachforſchung erlangten Kenntniſ: ſe durch eine Druck|hrift gemeinnüßig zu machen. JyBerlinſand er dieMuſſe hierzu, und ſchrieb zuerſt über dieſen Theil der Landwirthſchaft. Sein Buch iſt, wie es ſcheint, bis vor kurzer Zeit wenigin Um- lauf gekommen und unter dem Wuſte sconomiſcher Schriften vergraben worden.

ESiſt vorzüglich gegen den Kleebau in und ſtatt der Brache, der damghlis ſo unbeſchränkt empfoh-

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