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erzeugen. Sollte män nicht einen großen Werth auf ein'Syſtem'ſeßen, welches, ohne der Ausdehnung des für-den Körnerertrag beſtimmten Bodens etwas zu entziehen, eine doppelte Quantität von Dünger zur Verbeſſerung dieſes Landes liefert?
Wir wöllen jeßt„annehmen, was'weit'davön entfernt iſt, bewieſen zu werden, daß die Fermentation; indem ſie das Gewicht des Düngers um die Hälfte vermindert, ihm eine' etwas wirkſamere Qualität mit: theile, Was würde man aber':wohl von einem Men- ſchen ſagen, der vorſchlüge, alles Fleiſch in Gallerte und älle Körnerfrüchte in Stärfemehl zu verwandeln, um der Hälfte des Menſchengeſchlechts., eine ſubſtan- tiellere Nahrung zu reichen'und die andere Hälfte vor Hunger ſterben zu laſſen? Warum beſtelyen wir'denn fo hartnäig darauf, den Pflanzen'ntehr“geben zu wollen, als ſie zu ihrem Gedeihen bedürfen?
Die Bauern und beſonders die Bergbewohner, ſv wie die Armen aller Länder leben von Subſtanzen; die nur in geringem'Grade mit nährenden Säften ver» ſehen ſind, und für die ſchwer zu“verdauen ſeyn wür- den, wölche nicht daran'gewöhtit ſind. Wir finden ſie demohnerächtot geſund, ſtark und kräftig; beſon- ders ſehen wir dieß an ihren Kindern, deren'Conſti- tution'ndnicht durc< übertriebene Anſtrengungen ges ſchwächt'wurde. Sie ſind ſo geſund, daß ſie bei
denen,"die ſich mit ſubſtantiellern Nahrungsmitteln,
nähven., Näwd-erwe>en,
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